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Rezessionen

Susan Ebrahimi, Künstlerin, Sängerin

Sehr gerne, lieber Wolfgang- und eine Ehre ist es mir zugleich- dir zu deinem Buch, dir zu deiner Beständigkeit, dir zu deiner Beharrlichkeit dir selbst, deinen Mitmenschen und dem Leben gegenüber gratulieren zu dürfen.In den vielen Jahren in denen ich Wolfgang nun kennen, habe ich einen Menschen mit großem Intellekt, großem Herzen und einer großen Portion an Humor, kennen lernen dürfen.Mit Respekt, Bewunderung und Hochachtung haben wir unsere Künste, gegenseitig, stets geschätzt, und in Hilfestellung und Freundschaft zusehen dürfen, wie wir an Ihnen und mit Ihnen wachsen durften.Wenn ich Wolfgang mitzählen darf zu denjenigen, die stets an mich glaubten, dann tue ich das heute mit Überzeugung und Dankbarkeit.Er half mir bedingungslos, bei der Realisierung meines Buches " Ein Portrait in Bildern" über die Künstlerin Alexandra,und organisierte uneigennützig, kleine Konzertreihen mit meinem Chansonprogramm "La maladie d'amour" .Die Zusammenarbeit erwies sich niemals als zwingend und fordernd aber immer sehr Zielorientiert und äußerst Professionell.Als einen Freund mit Herzenswärme und der Fähigkeit mit Klugheit Vorauszuschauen, wurde ich ihn beschreiben wollen.Ein Partner der sein Ziel kennt, gütig und Loyal um dessen Verwirklichung kämpft, in kleinen wie in großen Schritten, aber stetig.Ich wünsche Dir lieber Wolfgang, für dein Buch, für deine weiteren Vorhaben und für, an das was du glaubstvon Herzen das Beste. Herzlichst Susan Ebrahimi - http://zauberhaft.susanebrahimi.de/

Heidi Müller

16.03.2010
Die Kraft der Vision
Categories: Uncategorized
Author: Heidi Müller

Mich beeindrucken Menschen mit Visionen. Wo wäre die Menschheit ohne die grenzenlose Energie der Vorstellungskraft? Wolfgang Reeb gehört zu der Art von Ur-Homo sapiens: jene auszusterben drohende Intelligenz, die noch riskiert, noch wagt, noch verändern, noch erkennen, noch erfahren will. Nach dem Fall des Sowjet-Blocks, als alles dem Ruf des Go West! folgte, machte sich der Jung-Unternehmer gegen den Strom auf. Und landete in Prag. Im Gepäck: Hoffnung, Idealismus, Naivität. Er war mittendrin - im Umbruch vom Staatssozialismus zum knallharten Kapitalismus, gründete die erste Konsumgütermesse Tschechiens, organisierte den Prager Opernball. ”Das war die Zeit der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Anarchie”. Zur Leipziger Buchmesse erscheint sein biografischer Bericht, spannend wie ein Krimi. Und ungeschönt ehrlich. Ein Buch, das aufrüttelt. Wann sind wir das letzte Mal gegen den Strom geschwommen?

http://blog.ad-hoc-news.de/lebenswerte/2010/03/16/die-kraft-der-vision/

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